hey chatti, was ist eigentlich demokratie 01
hey chatti, was ist eigentlich demokratie 02

Demokratie bedeutet übersetzt einfach: Herrschaft des Volkes.

Menschen treten Parteien bei, um aktiv an der Gestaltung von Gesellschaft und Politik mitzuwirken. Sie schließen sich mit Gleichgesinnten zusammen, um eigene Überzeugungen und Werte durchzusetzen, politische Verantwortung zu übernehmen und die Meinungsbildung in der Demokratie zu beeinflussen. Die meisten Politikerinnen und Politiker sind Mitglieder von Parteien. Sie sind also Menschen wie du, die politische Verantwortung übernehmen und sich einbringen wollen. Wenn Politikerinnen und Politiker in eines dieser Parlamente gewählt wurden, nennt man sie Abgeordnete. Die kommunale Ebene mit Bürgerschaft und Kreistag hat eine Sonderrolle, das sind formal keine Parlamente, deswegen nennt man die Politikerinnen und Politiker dort einfach Bürgerschafts- oder Kreistagsmitglied.

demokratie bedeutet übersetzt einfach herrschaft des volkes

Die Abgeordneten in den Parlamenten haben die Aufgabe, sich in Themen einzuarbeiten, verschiedene Argumente und Positionen abzuwägen und am Ende Entscheidungen zu treffen. In Deutschland ist das auf Bundesebene der Bundestag. Dort sitzen die Abgeordneten, die von uns bei der Bundestagswahl gewählt werden, um stellvertretend für alle Bürgerinnen und Bürger zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen. Der Bundestag entscheidet die Dinge, die das ganze Bundesgebiet betreffen.

Neben dem Bundestag in Berlin gibt es in allen 16 Bundesländern eigene Landesregierungen und Landesparlamente. Bei uns in Mecklenburg-Vorpommern heißt dieses Parlament Landtag und sitzt in Schwerin. Die Abgeordneten dort werden von den Bürgerinnen und Bürgern aus M-V bei der Landtagswahl gewählt und entscheiden über die Dinge, die dich in unserem Bundesland ganz direkt betreffen.

Im Parlament gibt es in der Regel zwei Seiten:

  • Die Regierungsfraktionen: Das sind die Abgeordneten der Parteien, die sich zusammengeschlossen haben, um die Regierung zu bilden. Sie schlagen vor, was im Land geändert werden sollte und haben normalerweise eine Mehrheit im Parlament.
  • Die Opposition: Das sind die Fraktionen der Parteien, die nicht zur Regierung gehören. Sie spielen aber trotzdem eine wichtige Rolle: Sie passen auf, was die Regierung tut, kritisieren sie und schlagen eigene, andere Ideen vor.

Es gibt aber nicht in allen Parlamenten Regierung und Opposition. Im Europaparlament oder auf kommunaler Ebene, wie Bürgerschaft und Kreistag, müssen Fraktionen für jeden ihrer Vorschläge neu Mehrheiten finden.

was sind die merkmale 1

1. Mitbestimmung durch freie Wahlen:

Demokratische Wahlen müssen frei sein. Das bedeutet: Bürger und Bürgerinnen dürfen frei entscheiden, welche Partei und welche Person sie wählen möchten, ohne Druck oder Angst vor Konsequenzen von staatlicher Seite. Die Stimme jeder Wählerin und jedes Wählers zählt genau gleich viel und ist geheim. Das heißt, niemand anders außer dir selbst weiß, wo du dein Kreuz gesetzt hast.

Wer ist wahlberechtigt
Wahlberechtigt sind bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern alle Bürgerinnen und Bürger, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sind, die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und seit mindestens 3 Monaten ihren Hauptwohnsitz in M-V haben. Dieses Wahlrecht nennt man das aktive Wahlrecht.
Es gibt auch ein passives Wahlrecht: das bedeutet, dass du dich aufstellen lassen kannst, um gewählt zu werden. Dafür musst du 18 Jahre alt sein und auch seit mindestens 3 Monaten mit Hauptwohnsitz in MV wohnen.

mitbestimmung durch freie wahlen

Gut zu wissen:
In Deutschland kannst du dich an verschiedenen politischen Wahlen beteiligen. Dazu gehören die folgenden Wahlen:

  • Die Europawahl: Hier werden die Vertreterinnen und Vertreter für das Europäische Parlament gewählt, die Entscheidungen für ganz Europa treffen. Europawahlen sind alle 5 Jahre.
  • Die Bundestagswahl: Hier wählst du die Abgeordneten für den Bundestag in Berlin, also die Politik für ganz Deutschland. Bundestagswahlen sind alle 4 Jahre.
  • Die Landtagswahl: Hier wählst du die Vertreterinnen und Vertreter der Landesparlamente für dein Bundesland. Wie jetzt am 20. September 2026 für Mecklenburg-Vorpommern. Landtagswahlen sind alle 5 Jahre.
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2. Gewaltenteilung:

Damit der Staat seine Macht nicht unkontrolliert einsetzen kann oder im Alleingang Gesetze bestimmt, ist die Staatsgewalt in einer Demokratie auf drei Bereiche aufgeteilt, was als Gewaltenteilung bezeichnet wird. Damit soll verhindert werden, dass diejenigen, die die politische Macht haben, ihre Macht missbrauchen. Man kann sich das vorstellen wie ein Team, bei dem sich alle gegenseitig auf die Finger schauen:

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Die Legislative Gesetzgebung: Dies ist die gesetzgebende Gewalt. Wenn die Regierung ein Gesetz erlassen möchte, kann sie dazu einen Vorschlag machen. Darüber entscheiden, ob das Gesetz gültig wird, kann sie aber nicht. Das macht das Parlament. Das ist die „gesetzgebende Versammlung“. In Deutschland ist das der Deutsche Bundestag in M-V der Landtag in Schwerin. Bei der Gesetzgebung auf Bundesebene, die die Bundesländer direkt betreffen ist der Bundesrat die Vertretung aller 16 deutschen Bundesländer beteiligt. Nach einer festgelegten Frist tritt das Gesetz dann in Kraft, ist also gültig und man muss sich daran halten.

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Die Exekutive ausführende Gewalt: Wenn ein Gesetz beschlossen und in Kraft getreten ist, muss es im echten Leben umgesetzt werden. Das ist die Aufgabe der Exekutive. Du kennst sie ganz direkt aus deinem Alltag: Wenn die Stadtverwaltung Greifswald deinen Ausweis ausstellt oder die Polizei beim Fußballspiel für Sicherheit sorgt, setzen sie diese Gesetze um. Auch die Ministerpräsidentin/der Ministerpräsident unseres Bundeslandes und ihre Landesregierung sind Teil der Exekutive.

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Die Judikative Rechtsprechung: Dies ist die rechtsprechende Gewalt. Wenn sich jemand nicht an die Gesetze hält oder es Streit darüber gibt, was ein Gesetz genau bedeutet, kommen die Gerichte ins Spiel. Richterinnen und Richter leiten die Verfahren und fällen Urteile. Sie entscheiden nicht aus dem Bauch, sondern immer auf Basis der geltenden Gesetze.
Sie sind dabei unabhängig: Weder die Regierung noch die Polizei dürfen ihnen vorschreiben, wie sie entscheiden sollen. Sie richten sich allein nach dem Gesetz. In einem Rechtsstaat wie Deutschland können die Bürger und Bürgerinnen sich darauf verlassen: Die Gerichte behandeln alle Menschen gleich. Das steht auch so in Artikel 3 des Grundgesetzes.

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was sind die merkmale 3

1. Mitbestimmung durch freie Wahlen:

In Artikel 5 (1) des Grundgesetzes steht: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […]. Das heißt, dass jeder Mensch das Recht hat, seine Meinung öffentlich zu sagen. In einer Demokratie darf jede und jeder frei sagen, schreiben und im Netz teilen, was er oder sie denkt – solange dabei die Rechte und die  Würde anderer nicht verletzt werden.

Zur Meinungsfreiheit gehört aber noch ein zweites wichtiges Grundrecht: die Versammlungsfreiheit. Wenn dir ein politisches Thema wichtig ist, hast du das Recht, dich mit anderen zusammenzuschließen, friedlich auf die Straße zu gehen und zu demonstrieren – zum Beispiel bei einer Demo für besseren Klimaschutz oder für den Erhalt eines Jugendclubs in Greifswald.

  • Eine Bürgerin will zum Beispiel, dass Autos in Greifswald langsamer fahren. Dies darf sie zum Beispiel im Internet frei äußern oder mit einem Plakat, auf dem steht: „Tempolimit 30 für Greifswald“ auf die Straße gehen.
  • Man darf auf Politikerinnen und Politiker kritisieren oder vorschlagen, was der Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin oder die Ministerinnen und Minister besser machen sollen.
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Meinung vs. Gegenmeinung
Wenn jemand behauptet: „Pizza mit Ananas ist ekelhaft“ , darf er das tun. Wenn jemand anderes antwortet „Stimmt gar nicht, das schmeckt super“ , ist das keine Einschränkung der Meinungsfreiheit, sondern gelebter Austausch. Eingeschränkt wäre die Freiheit erst, wenn der Staat dir verbieten würde, deine Ansicht zu äußern. Du kannst also kritisieren, was du willst – du musst aber auch damit leben können, dass andere deine Meinung nicht teilen.

Der Unterschied zwischen deiner Meinung und Journalismus
Das Recht auf freie Meinungsäußerung gilt für jeden – egal ob auf der Straße oder in einem privaten Blog oder YouTube-Video. Davon zu unterscheiden ist der unabhängige Journalismus wie bei Zeitungen, öffentlich-rechtlichen Medien oder professionellen Nachrichtenportalen. Journalistinnen und Journalisten dürfen die Politik und den Staat ebenfalls frei und ohne Zensur kritisieren. Sie müssen sich aber an die gesetzliche journalistische Sorgfaltspflicht halten. Das bedeutet: Sie müssen Informationen vor der
Veröffentlichung gründlich prüfen, Fakten von persönlichen Kommentaren trennen und dürfen keine Unwahrheiten verbreiten.

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Exkurs: Medienkompetenz
Im Internet und auf Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram oder YouTube bist du jeden Tag einer riesigen Flut von Informationen und Videos ausgesetzt. Das ist zum einen unterhaltsam, bringt aber auch Probleme mit sich, denn es gibt dort leider nicht nur verlässliche, sauber recherchierte Nachrichten, sondern auch solche, die bewusst täuschen sollen. Immer häufiger stolpert man im Netz über falsche oder völlig irreführende Meldungen sogenannte Fake News, manipulierte Bilder oder Videos. Manche  Personen oder Accounts verbreiten sogar ganz gezielt Lügen in den Sozialen Medien, um Stimmung zu machen, Menschen gegeneinander aufzuhetzen oder Misstrauen zu säen. Um in  diesem Dschungel den Durchblick zu behalten und dich nicht manipulieren zu lassen, brauchst du eine echte demokratische Superkraft: Medienkompetenz. Das bedeutet einfach, dass du lernst, Informationen kritisch zu hinterfragen, bevor du sie glaubst oder mit deinen Freundinnen und Freunden teilst.
Willst du wissen, wie gut dein eigener „Fake-Radar“ schon funktioniert Die Bundeszentrale für politische Bildung bpb hat dafür einen richtig guten, digitalen Selbsttest entwickelt. In ein paar Minuten kannst du checken, wie fit du im Umgang mit Nachrichten im Internet bist:

Hier geht’s zum Newstest:
https://www.bpb.de/lernen/medienpaedagogik/328637/der-newstest/

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Wo sind die Grenzen der Meinungsfreiheit
Die Meinungsfreiheit ist eines der höchsten Güter unserer Demokratie, aber sie ist kein Freifahrtschein. Deine Meinungsfreiheit endet genau dort, wo die Rechte und die Würde anderer Menschen verletzt werden. Es gibt in Deutschland klare Gesetze, die festlegen, was im Bereich des Sagbaren und was verboten ist. Die wichtigsten Grenzen sind:

  • Straftaten gegen die persönliche Ehre: Dazu zählen Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung.
  • Falsche Tatsachenbehauptungen: Bewusste Lügen und offensichtliche Desinformationen Fake News, wenn dadurch Rechte Dritter verletzt werden.
  • Volksverhetzung: Verboten ist es, im Netz oder auf der Straße zum Hass gegen bestimmte Teile der Bevölkerung zum Beispiel gegen Menschen mit Migrationshintergrund, eines bestimmten Geschlechtes oder bestimmte Religionen aufzustacheln, zu Gewalt gegen sie aufzurufen oder ihre Menschenwürde anzugreifen.
  • Billigung und Leugnung von NS-Verbrechen: Deutschland hat eine historische Verantwortung. Wer die Verbrechen der Nationalsozialisten und den Holocaust leugnet, verharmlost oder gutheißt, macht sich in Deutschland strafbar nach Paragraph 130 des Strafgesetzbuches.
  • Verbotene Parolen und Kennzeichen: Die öffentliche Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole oder Kennzeichen terroristischer Organisationen.
warum sollte ich wählen gehen 1

1. Weil es dein Recht und Privileg ist.

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In einer Demokratie liegt die politische Macht beim Volk – also auch bei dir. Dank Artikel 20 des Grundgesetzes kann jede und jeder Wahlberechtigte aktiv an der Demokratie mitwirken. In vielen Ländern ist das nicht selbstverständlich. Dieses Recht wurde über Generationen erkämpft. Es zu nutzen, heißt, es zu bewahren. Jede Wahl erinnert daran, dass Demokratie verteidigt und gestaltet werden muss. Mit deinem Kreuz bestimmst du aktiv mit, wer im Landtag sitzt. In Mecklenburg-Vorpommern darfst du bei der Landtagswahl schon ab 16 Jahren wählen. Das hat der Landtag 2022 beschlossen.

2. Weil jede Stimme zählt

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Manchmal geht eine Wahl sehr knapp aus. Da kommt es dann auf jede einzelne Stimme an. Genau dein Kreuz kann der Partei, die deine Interessen am besten vertritt, den  entscheidenden Schubs nach vorne geben. Wusstest du, dass der Oberbürgermeister von Greifswald 2015 mit nur 15 Stimmen Vorsprung gewählt wurde?

3. Weil andere entscheiden, wenn du es nicht tust.

wählen 03

Wenn du nicht wählen gehst, ist deine Stimme nicht einfach verloren. Sie sorgt stattdessen dafür, dass die Stimmen der anderen prozentual mehr zählen. Ein einfaches Beispiel: Wenn 100 Menschen wählen gehen und 5 davon Partei A wählen, sind das 5 %. Wenn aber insgesamt nur 20 Menschen wählen gehen und davon 5 Partei A wählen, sind das plötzlich 25 % Wer zu Hause bleibt, stärkt also indirekt genau die Parteien, die er vielleicht überhaupt nicht will.

4. Weil „Nichtwählen aus Protest“ nicht funktioniert.

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Einer Partei einen Denkzettel verpassen, indem du nicht wählen gehst, funktioniert nicht. Nicht zu wählen schadet keiner Partei, sondern „nutzt“ allen gleichermaßen, die ins Parlament einziehen. Nur wenn du wählst, kannst du eine Partei klar einer anderen vorziehen.

5. Weil Wählen heißt, Verantwortung zu übernehmen.

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Die Politik entscheidet heute über die Themen von morgen. Als junger Mensch wirst du mit den aktuellen Entscheidungen am längsten leben. Wenn du heute darauf verzichtest zu wählen, verzichtest du auch darauf, deine eigene Zukunft mitzugestalten.

6. Weil deine Stimme exakt so viel zählt wie jede andere.

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Die Stimme jedes Einzelnen zählt genau gleich viel – unabhängig von Einkommen, Beruf oder sozialem Status. Bei der Wahl sind alle wahlberechtigten Menschen absolut gleich und niemand hat mehr Einfluss als du selbst. Das ist ein Privileg, das es nicht überall gibt.

7. Weil es um deinen konkreten Alltag geht.

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Die Politik im Landtag beschließt Dinge, die dich jeden Tag direkt betreffen: wie digital deine Schule ausgestattet ist, wie viel das Azubi-Ticket kostet oder ob Jugendclubs und Sportvereine genügend gefördert werden. Wer wählt, bestimmt seine eigenen Lebensbedingungen aktiv mit.

8. Weil Wählen die Demokratie lebendig hält.

wählen 08

Demokratie lebt nicht nur von Institutionen, sondern von den Menschen, die sie aktiv nutzen. Jede abgegebene Stimme zeigt: Wir nehmen unser Recht ernst und wollen mitgestalten. Wer wählt, stärkt das demokratische System; wer es nicht tut, schwächt es.

warum sollte ich wählen gehen 2

Unsere Demokratie lebt davon, dass du mitmachst. Also: überlass deine Entscheidung nicht den anderen. Die Politik im Landtag beschließt Dinge, die deinen Alltag in M-V ganz direkt beeinflussen. Du bestimmst also direkt mit, welche Vertreterinnen und Vertreter aus deinem Wahlkreis ins Landesparlament einziehen, um deine Interessen zu vertreten und die Leitlinien der Politik für M-V mitzubestimmen. Du entscheidest mit, wie wir in Zukunft zusammenleben und welche Schwerpunkte die Landespolitik in den nächsten Jahren legt. Mit deiner Stimme sorgst du dafür, dass deine Zukunft nicht ohne dich geplant wird!

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