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Wahlen zum Kinder- und Jugendbeirat Greifswald 2019

24 Bewerbungen für Kinder- und Jugendbeirat Greifswald

Vorstellung am 15. Mai im St. Spiritus

Bis kurz vor Bewerbungsschluss sind noch Briefe eingegangen, nun stehen die Kandidatinnen und Kandidaten fest: Insgesamt 24 junge Menschen treten zu den Wahlen für den ersten Kinder- und Jugendbeirat Greifswald an. Die Kinder und Jugendlichen sind zwischen 11 und 18 Jahre alt und besuchen verschiedene Greifswalder Schulen. Informationen zu allen Kandidierenden sind ab sofort auf der Internetseite www.kijubei-greifswald.de zu finden. In der kommenden Woche wird ein Flyer veröffentlicht.

Die Wahlen finden vom 20. bis 26. Mai 2019 mit Wahllokalen an verschiedenen Schulen und Orten statt. Wahlberechtigt sind alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 8 und 21 Jahren. Pro Wahlzettel können drei Stimmen vergeben werden. Der Beirat wird aus mindestens 9 und maximal 13 Mitgliedern bestehen.
Am 15. Mai 2019 kommen die jungen Kandidatinnen und Kandidaten ab 17 Uhr im sozio-kulturellen Zentrum St. Spiritus (Lange Str. 49/51) zusammen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen und Fragen zu beantworten. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten.

"24 Bewerbungen sind ein großartiges Ergebnis. Dahinter stehen 24 mutige Kinder und Jugendliche, die in Greifswald mitreden und mitbestimmen möchten. Die jungen Wählerinnen und Wähler können eine wirkliche Wahl treffen, wer ihre Interessen in der Stadtpolitik vertreten soll", so Kassandra Engel, neue Kinderbeauftragte der Stadt und Mitarbeiterin in der offenen Jugendarbeit der Ev. Altstadtgemeinden.
"Die Kandidaturen sind sehr vielfältig und beweisen, dass Kinder und Jugendliche sich mit ganz unterschiedlichen Anliegen demokratisch engagieren möchten. Wir danken allen, die uns bei der Öffentlichkeitsarbeit und Wahlorganisation unterstützen. Dank einer Förderung der Partnerschaft für Demokratie können wir alle Kosten decken. Ein besonderer Dank gilt den Schulleitungen und SchulsozialarbeiterInnen, die die Infoveranstaltungen an den Schulen ermöglicht haben", sagt Tino Höfert, jugendpolitischer Koordinator beim Stadtjugendring.


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