Partnerschaft für Demokratie

Diskussionsreihe zu zivilgesellschaftlichen Fragestellungen

Die Prisma-Gruppe ist ein loser Zusammenschluss an Leuten, die regelmäßig zivilgesellschaftliche Fragestellungen diskutieren. Dabei richten sie ihr Augenmerk auf aktuelle Ereignisse wie die Proteste der Black Lives Matter-Bewegung, aber auch auf neue Gesellschaftsentwürfe wie das Bedingungslose Grundeinkommen. Die Themen werden in kleiner Runde vorbereitet und in der öffentlichen Veranstaltung durch eine oder mehrere Personen präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Es soll ein regelmäßiger Rahmen geschaffen werden, in dem aktuelle Themen der Zivilgesellschaft besprochen werden können. Dazu gibt es einen offenen Kreis an Leuten, der Themen vorbereitet und auch für Impulse oder neue Interessierte offen ist. Die Veranstaltungen sollen die Möglichkeit eröffnen, mit Ruhe, Zeit und Moderation aktuelle Ideen der außerparlamentarischen Bewegung zu besprechen und zu reflektieren.

Geplant waren vier Veranstaltungen – sie sollten zweiwöchentlich im Seminarraum der Straze stattfinden: nämlich immer Mittwochs um 19 Uhr. Für die einzelnen Themen werden gegebenenfalls Aktivist*innen oder Expert*innen aus dem jeweiligen Bereich eingeladen. Aufgrund der Corona-Pandemie fanden die Diskussionsrunden nun online statt. Die Themen der Diskussionsabende waren: Fehler rechten Denkens, Corona und Krise. Es waren jeweils zwischen 10 und 20 Teilnehmende anwesend. Die meisten von ihnen waren Aktive in zivilgesellschaftlichen Initiativen in Greifswald. 

Das Prisma-Team ist zufrieden mit dem Verlauf der Diskussionsveranstaltungen. Sie haben sie immer weiter an die Bedarfe der Leute angepasst und konnten am Ende ein gutes Format entwickeln. Einige der Teilnehmenden sind immer wieder gekommen und an einer dauerhaften Auseinandersetzung interessiert.